Je mehr Bewegung, desto günstiger – kommt bald das Prämienmodell Schrittzähler?

Wer die Schritte zählt, soll weniger Prämien zahlen berichtet 20 Minuten am 10. Oktober 2018, 16:16: “CVP-Nationalrätin Ruth Humbel fordert, dass Versicherte, die ihre Aktivitäten dokumentieren, belohnt werden. Experten warnen vor Risiken…”

Watson berichtet am 10. Oktober 2018, 06:41 wie folgt: “Fast jeder kennt sie: Die Schrittzähler-App auf dem Smartphone. Wer genug Schritte pro Tag geht, fördert angeblich die Gesundheit nachhaltig. CVP-Nationalrätin Ruth Humbel will einen Schritt weiter gehen und auf Basis dieser Technologie ein Prämienmodell entwickeln lassen …”

BBC und auch Tageanzeiger haben erst kürzlich wie folgt berichtet: Einer der größten Lebensversicherer in Nordamerika wird keine Verträge mehr anbieten, die kein digitales Fitness-Tracking beinhalten. John Hancock wird nun nur noch “interaktive” Policen verkaufen, die Gesundheitsdaten über tragbare Geräte wie eine Smartwatch oder Fitnesstracker erfassen.

“Sehr spannend und uns von Visionarity gefällt das natürlich – die Digitalisierung der Kundenbeziehungen hält nun endgültig auch im Gesundheitswesen Einzug und in der Schweiz ist es gar auch Thema in der Politik. Sehr, sehr gut. Neue Technologien bieten verschiedene Möglichkeiten, Kundenbeziehungen zu festigen und zu gestalten, ja schlussendlich Prämien zu reduzieren. Visionarity beschäftigt sich intensiv mit der Anwendung von Fitness Trackern, Loyalitiäts- und Incentive Programmen und Gamification – Plattformen, um unseren Kunden in der Versicherungswirtschaft die besten Möglichkeiten zur Nutzung digitaler Technologien zu bieten”, sagt Kolja A. Rafferty, CEO von Visionarity

Quellen/Sources:
20 Minuten
Watson
John Hancock adds fitness tracking to all policies BBC
Lebensversicherung nur noch gegen Fitnessdaten Tagesanzeiger
2018-10-12T06:35:41+00:00